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Bahar Meriç ist Tänzerin, Choreographin und Projektinitiatorin. Sie arbeitet projektbezogen und interdisziplinär mit Tänzer*innen, Schauspieler*innen und Laien unterschiedlichen Alters in den Bereichen Tanz, Theater, Performance, community dance und entwickelt unterschiedliche künstlerisch-edukative Formate und Programme. Hierfür arbeitet sie mit Menschen aus unterschiedlichsten Feldern zusammen.

Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in den Themenfeldern Rassismus, Identität und Diversität und in der Forschung wie diese Themen sich im Körper verorten. Ausgehend von der körperlichen Erfahrung kreiert Bahar so in enger Zusammenarbeit mit den Darsteller*innen ihre Arbeiten. 

 

Sie ist Gründungsmitglied von Future Move e.V.. Der Verein setzt sich zum Ziel Menschen und deren Themen, die bisher im kulturellen Leben nur marginal sichtbar sind, über und mit Kunst, Tanz und Bewegung eine Bühne zu bieten.

Ziel ihrer Arbeit ist es, Tanz als Ausdrucksform zugänglich und gesellschaftlich relevante Themen auf unkonventionelle und kritische Weise sichtbar zu machen.

AKTUELL

Das Rheingold

Oper

Musikalische Leitung: Cornelius Meister , Regie: Stephan Kimmig

Staatsoper Stuttgart, 21. November 2021

MIGRAMÜTTER*eine Recherche zu migrantischen Lebenswelten und Mutterschaft in der Kunst

Recherche in Zusammenarbeit mit Laura Cadio

Berlin Mai bis Dezember 2021

Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm
NEUSTART KULTUR, Hilfsprogramm DIS-TANZEN des Dachverbandes Tanz Deutschland.

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Vision*bewegt Schule:

eine künstlerisch - rassismus- und diskriminierungskritische Schulentwicklung

Schulentwicklungsprozess

Projektleitung: Yasemin Bülbül - Miersch, Bahar Meriç, Katharina Stahlhoven

Berlin, 2021-2022

gefördert durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

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