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Bahar Meriç ist Tänzerin, Choreographin und Projektinitiatorin. Sie arbeitet projektbezogen und interdisziplinär mit Tänzer*innen, Schauspieler*innen und Laien unterschiedlichen Alters in den Bereichen Tanz, Theater, Performance, community dance und entwickelt unterschiedliche künstlerisch-edukative Formate und Programme. Hierfür arbeitet sie mit Menschen aus unterschiedlichsten Feldern zusammen. 

Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in den Themenfeldern Rassismus, Identität und Diversität und in der Forschung wie diese Themen sich im Körper verorten. Ausgehend von der körperlichen Erfahrung kreiert Bahar so in enger Zusammenarbeit mit den Darsteller*innen ihre Arbeiten. 

 

Sie ist Gründungsmitglied von Future Move e.V.. Der Verein setzt sich zum Ziel Menschen und deren Themen, die bisher im kulturellen Leben ungenügend repräsentiert sind, über und mit Kunst, Tanz und Bewegung sichtbar zu machen.

Ziel ihrer Arbeit ist es, Tanz als Ausdrucksform zugänglich und gesellschaftlich relevante Themen auf unkonventionelle und kritische Weise sichtbar zu machen.

AKTUELL

Linie 1 Neuinszenierung

Musiktheater

Regie: Tim Egloff, Musikalische Leitung: Matthias Witting

Grips Theater, 30.März 2023

Einsame Menschen

Theaterproduktion

Regie: Bettina Bruinier

Berliner Ensemble, 7. Dezember 2022

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Konzeptionsförderung Tanztheaterproduktion + Vermittlungsprogramm

Future Move e.V. in Kooperation mit dem Grips Theater

Berlin September bis Dezember 2022

Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ - STEPPING OUT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz

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2. Förderung von Vision*bewegt Schule:

eine künstlerisch - rassismus- und diskriminierungskritische Schulentwicklung

Schulentwicklungsprozess Alfred-Nobel-Schule Berlin

Projektleitung: Christine Glaser, Bahar Meriç, Christopher Vogl

Berlin, 2021-2023

gefördert durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

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